Blogs mit WordPress einrichten (5)
Eigentlich hatte ich die Serie (Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4) zur Blog-Installation mit WordPress abgeschlossen gedacht, aber im Laufe der Arbeiten tauchen immer wieder Situationen auf, die mich länger als 5 min nachdenken lassen. Hier meine Tipps und Ratschläge:
- Bei Arbeiten mit dem Stylesheet:
- immer zuerst eine Kopie in eine lokale Textdatei ziehen
- Layout sofort testen
- wenn ok, Kopie ziehen
- abhängig vom Browser, kann es vorkommen, dass das Bearbeitungsfenster nicht den ganzen Inhalt des CSS-Files anzeigt; wenn dann ein Update erfolgt, dann ist der untere Teil des CSS weg! Das triff vor allem dann auf, wenn man zwischen zwei offenen Browser-Fenstern wechselt, z.B. um das Layout zu kontrollieren. Lösung: immer wenn man zum Bearbeitungsfenster zurück kommt, Seite refreshen (F5 bei PCs). Am besten die letzte Zeile kontrollieren, ob sie tatsächlich ‘da’ ist. Mir fehlte einmal das halbe Layout…
- Layout-Fehler können auch durch einzelne Posts ausgelöst werden. Daher:
- immer nach dem Publizieren eines Posts den Blog kontrollieren!
- falls plötzlich das Layout nicht wie gewohnt aussieht, in den HTML Code des gerade veröffentlichten Posts schauen - ist irgendwo ein Tag offen?
- Dies kann durchaus passieren, wenn man sich nur auf den Editor von WordPress verläßt. Gerade bei Arbeiten mit Bildern und Formatierungen kommt das nicht selten vor.
- Bild-Upload:
- die Größe des Bildes vor dem Upload festlegen, und zwar durch ein Bildbearbeitungsprogramm oder ähnliche Werkzeuge, die die tatsächliche Bildgröße bearbeiten können
- falls notwendig, Bidlgröße im HTML-Code des Posts nachjustieren
Fazit: kein System ist perfekt, man sollte sich auch von WordPress durch seine Genialität nicht täuschen lassen.




May 17th, 2006 at 5:01 am
[...] Somit steht einem erfolgreichem Blogging nichts mehr im Wege - was das CMS betrifft.Teil 1, Teil 2, Teil 3 der Serie. Nachtrag: Teil 5. [...]