Blogs mit WordPress einrichten (4)
Teil 4: Adaptieren von Wordpress an die eigenen Bedürfnisse
Kommt man von Blogger, dann hat man zunächst Schwierigkeiten, sich auf dieser mächtigeren Administrationsoberfläche von WordPress zu orientieren – wo stelle ich was ein? WordPress bietet weit mehr Optionen als ich zunächst angenommen hatte. Am meisten ‚verwirrt’ die hohe Anzahl an verschiedenen Templates, aus denen der gesamte Blog zusammen gestellt ist. Während bei Blogger alles in ein großes Template gegossen wurde, bietet Wordpress viele einzelne PHP-Dateien an, die jede für sich angepasst werden müssen.
Hier die einzelnen Seiten (nicht vollständig):
- Main Index Page: die Hauptseite
- Header: die Deklaration des Blogs sowie der Kopf jeder Datei
- Footer: das Ende einer jeden Datei
- Page: wie soll die einzelne Seite aussehen, z.B. wenn sie direkt aufgerufen wird?
- Stylesheet: die CSS Definitionen für das gesamte Layout
- Archiv: Gestaltung der Archiv-Ansicht

Fazit: das Einrichten des Blogs nach den eigenen Wünschen verlangt einiges an Arbeit und ein Mindestmaß an HTML-Know-How sowie einem Grundverständnis für PHP und Skriptsprachen. Auch das Ausbessern des englischen Texts ist mühsam, will man eine andere Sprache verwenden. Manchmal ist es nebensächlich, manchmal jedoch ratsam.
Für alle diejenigen, die sich diese Arbeit nicht antun wollen, gibt es ein halbes Dutzend vorgefertigter Design-Vorlagen. Auch wenn sie schön sind, das eigene Design sollte vorgezogen werden. Ihre Arbeit ist individuell, und das soll das Äußere des Blogs auch widerspiegeln.

Somit steht einem erfolgreichem Blogging nichts mehr im Wege - was das CMS betrifft.Teil 1, Teil 2, Teil 3 der Serie. Nachtrag: Teil 5.




May 12th, 2006 at 5:53 am
[...] Teil 1, Teil 3, Teil 4 der Serie [...]