Blog-Wechsel von Blogger auf WordPress
Thursday, June 22nd, 2006Eine Übersicht, was es alles zu beachten gilt, wenn ich von Blogger auf WordPress umsteige. (more…)
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Eine Übersicht, was es alles zu beachten gilt, wenn ich von Blogger auf WordPress umsteige. (more…)
Eine prima gemachte Version von Google Zeitgeist präsentierte gerade Yahoo!: TagLines. TagLines offenbart die besten Tags einer Zeitperiode ‘on the fly’… Empfehlung: anschauen!

Eigentlich hatte ich die Serie (Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4) zur Blog-Installation mit WordPress abgeschlossen gedacht, aber im Laufe der Arbeiten tauchen immer wieder Situationen auf, die mich länger als 5 min nachdenken lassen. Hier meine Tipps und Ratschläge:
Fazit: kein System ist perfekt, man sollte sich auch von WordPress durch seine Genialität nicht täuschen lassen.
Teil 4: Adaptieren von Wordpress an die eigenen Bedürfnisse
Kommt man von Blogger, dann hat man zunächst Schwierigkeiten, sich auf dieser mächtigeren Administrationsoberfläche von WordPress zu orientieren – wo stelle ich was ein? WordPress bietet weit mehr Optionen als ich zunächst angenommen hatte. Am meisten ‚verwirrt’ die hohe Anzahl an verschiedenen Templates, aus denen der gesamte Blog zusammen gestellt ist. Während bei Blogger alles in ein großes Template gegossen wurde, bietet Wordpress viele einzelne PHP-Dateien an, die jede für sich angepasst werden müssen.
Hier die einzelnen Seiten (nicht vollständig):

Fazit: das Einrichten des Blogs nach den eigenen Wünschen verlangt einiges an Arbeit und ein Mindestmaß an HTML-Know-How sowie einem Grundverständnis für PHP und Skriptsprachen. Auch das Ausbessern des englischen Texts ist mühsam, will man eine andere Sprache verwenden. Manchmal ist es nebensächlich, manchmal jedoch ratsam.
Für alle diejenigen, die sich diese Arbeit nicht antun wollen, gibt es ein halbes Dutzend vorgefertigter Design-Vorlagen. Auch wenn sie schön sind, das eigene Design sollte vorgezogen werden. Ihre Arbeit ist individuell, und das soll das Äußere des Blogs auch widerspiegeln.

Somit steht einem erfolgreichem Blogging nichts mehr im Wege - was das CMS betrifft.Teil 1, Teil 2, Teil 3 der Serie. Nachtrag: Teil 5.
Teil 3: Installation von Wordpress
Jede Installation beginnt mit einem Download, und ich wählte die Zip-Option. Alles lief klaglos und schnell ab und ich entpackte das Paket in einen lokalen Folder, um die notwendigen Änderungen an der Datei wp-config-sample.php vorzunehmen.
Zuvor muss aber die Datenbank eingerichtet werden. Ich hatte ‘Glück’, mein Host-Provider hatte für mich bereits eine MySQL Datenbank eingerichtet. Die notwendigen Daten entnahm ich einer Mail vom Provider – Name der Datenbank, Adresse (des Hosts, um auf die Datenbank zuzugreifen), Nutzername, Passwort. Mehr braucht es nicht, um die oben erwähnte Datei zu konfigurieren.

Im Screenshot sind die wesentlichsten Änderungsvorgaben beschrieben - und es sieht komplizierter aus, als es ist. Das oben beschriebene File ist um vier Angaben zu korrigieren:
Nach dieser kurzen Adaptionsarbeit kann man alle Dateien des WordPress Pakets auf den Webserver legen, und die Datei http://www.beispiel.com/wp-admin/install.php (wenn Blog im Root-Verzeichnis angelegt ist, sonst Pfad modifizieren) im Browser aufrufen – ob der Versuch der Adaption erfolgreich war, zeigt das Fenster.
Im Falle eines Erfolgs kann mit der Einrichtung des Zugangs für den späteren Einsatz fortgefahren werden; bei einer Fehleranzeige rate ich, dass adaptierte File nochmals zu checken: Stimmen die Angaben? Sind sie am richtigen Ort in der Datei eingetragen? Funktioniert die Datenbank und sind die Rechte zur Nutzung vorhanden?
Nach dem Eintrag eines Passwortes und weiterer Eingaben wie Nutzername etc. ist die eigentliche Installation abgeschlossen.
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